Lernen ist ein schwerfälliger Begriff. Das gegenwertige Bildungssystem setzt auf eine monodisziplinäre Gesamtstruktur und verfolgt im besten Fall einen partizipativen Ansatz. Jedoch unterliegt der Lernfortschritt einer ständigen Fremdkontrolle, um schließlich die erforderliche Employability zu erreichen. Auch das häufig verlangte lebenslange Lernen bezieht sich auf eine Anpassungsleistung an gesellschaftliche, wirtschaftliche und technologische Veränderungsprozesse. Strukturiertes Lernen ist durchaus wichtig, denn Nachdenken alleine ist nicht immer ausreichend, um einen Lernprozess auszulösen und erfolgreich fortzuführen. Allerdings sollte Lernen in erster Linie aus einer intrinsischen Motivation heraus erfolgen und Spaß machen. Wir sehen Lernen vielmehr als einen Prozess, der sich idealerweise so leicht anfühlt, dass man ihn gar nicht merkt. Unser Team steht für eine tragfähige Vision einer lebendigen und digitalen Lernkultur. Wir verstehen uns selbst als lernendes System und haben große Freude daran, täglich Neues zu entdecken und zu verstehen. Diese Freude wollen wir teilen. Spätestens mit den pandemiebedingten Schulschließungen hat sich gezeigt, dass das Bildungssystem in Deutschland bei der digitalen Wissensvermittlung noch großen Nachholbedarf hat. Doch digitales Lernen ist keine Notlösung, sondern sollte eigentlich schon lange Alltag sein. Kritiker befürchten vereinsamte und mediensüchtige Jugendliche, aber Web-Apps für lebendiges Lernen können überall zum Einsatz kommen und beziehen die Umwelt und die Gemeinschaft mit ein. Lebendiges Lernen kann überall stattfinden. Besonders dort, wo man der Geschichte, der Natur oder der Kultur besonders nah ist. Wir machen diese Themen vor Ort erlebbar und damit verständlich. Mit unseren Experten definieren wir mobiles und ortsbezogenes Lernen neu. Überregional, für alle zugänglich und themenübergreifend. Wir möchten Neugierde wecken und zum Dialog anregen. Solche Formen des digitalen Lernens fördern, im Gegensatz zum reaktiven Anpassungslernen in institutionellen Lernumgebungen, aktive und selbstbestimmte Transferleistungen.
KNOWLEDGE TRANSFER
Lernen ist ein schwerfälliger Begriff. Das gegenwertige Bildungssystem setzt auf eine monodisziplinäre Gesamtstruktur und verfolgt im besten Fall einen partizipativen Ansatz. Jedoch unterliegt der Lernfortschritt einer ständigen Fremdkontrolle, um schließlich die erforderliche Employability zu erreichen. Auch das häufig verlangte lebenslange Lernen bezieht sich auf eine Anpassungsleistung an gesellschaftliche, wirtschaftliche und technologische Veränderungsprozesse. Strukturiertes Lernen ist durchaus wichtig, denn Nachdenken alleine ist nicht immer ausreichend, um einen Lernprozess auszulösen und erfolgreich fortzuführen. Allerdings sollte Lernen in erster Linie aus einer intrinsischen Motivation heraus erfolgen und Spaß machen. Wir sehen Lernen vielmehr als einen Prozess, der sich idealerweise so leicht anfühlt, dass man ihn gar nicht merkt. Unser Team steht für eine tragfähige Vision einer lebendigen und digitalen Lernkultur. Wir verstehen uns selbst als lernendes System und haben große Freude daran, täglich Neues zu entdecken und zu verstehen. Diese Freude wollen wir teilen. Spätestens mit den pandemiebedingten Schulschließungen hat sich gezeigt, dass das Bildungssystem in Deutschland bei der digitalen Wissensvermittlung noch großen Nachholbedarf hat. Doch digitales Lernen ist keine Notlösung, sondern sollte eigentlich schon lange Alltag sein. Kritiker befürchten vereinsamte und mediensüchtige Jugendliche, aber Web-Apps für lebendiges Lernen können überall zum Einsatz kommen und beziehen die Umwelt und die Gemeinschaft mit ein. Lebendiges Lernen kann überall stattfinden. Besonders dort, wo man der Geschichte, der Natur oder der Kultur besonders nah ist. Wir machen diese Themen vor Ort erlebbar und damit verständlich. Mit unseren Experten definieren wir mobiles und ortsbezogenes Lernen neu. Überregional, für alle zugänglich und themenübergreifend. Wir möchten Neugierde wecken und zum Dialog anregen. Solche Formen des digitalen Lernens fördern, im Gegensatz zum reaktiven Anpassungslernen in institutionellen Lernumgebungen, aktive und selbstbestimmte Transferleistungen.
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